Uwe Gosch Norddeutscher Meister über 5000m

 

Am 16. und 17. Juni fanden die Norddeutschen Meisterschaften in der Leichtathletik im Büdelsdorfer Eiderstadion statt. Hier nahmen auch 4 Athleten der LAV Husum statt. Während Manuela Bolz, Sönke Rufin und Wladimir Nagowizyn Doppelstarts anstrebten , hatte Uwe Gosch einen Einzelstart am Samstag bei dem 5000m Lauf.

Begonnen hatte Sönke am Samstag mit dem Speerwurf, hier erzielte er eine Leistung von 30,09m und errang in seiner Altersklasse M65 den 6. Platz. Den Speerwurf gerade beendet, musste er auch gleich zum Hochsprung eilen, da der Zeitplan so eng war. Hier sprang er dann 1,20m und wurde Fünfter.

Manuela hatte am Samstag nur den 200m Lauf, hier lief Sie nach 33,32 sec. ins Ziel und errang den 6. Platz in ihrer Altersklasse W50.

Den Abschluss des Samstages bot der 5000m Lauf. Mit Uwe und Wladimir hatten wir 2 Starter.

Uwe lief von Anfang an ein hohes Tempo, und somit hängte er seine Verfolger schnell ab. In den folgenden Runden kamen diese allerdings wieder näher und so lief Uwe’s ärgster Konkurrent (Peter Massny) Runden lang hinter ihm, immer im Abstand von ca. 5m. Einem Zuruf von Uwe’s Frau „Bugs“ , dass Peter direkt hinter ihm sei, ließ Uwe nochmal eine Temposteigerung folgen. Besonders in der letzten Runde lief Uwe Peter Massny dann davon und finishte als neuer Norddeutscher Meister der Altersklasse M60 in persönlicher Bestzeit von 18:31,20 Minuten. Im Ziel angekommen viel Uwe erschöpft auf die Knie, erholte sich dann aber wieder schnell, dank der Freude über den Titel. Unser zweiter Läufer Wladimir lief nach 21:23,07 Minuten mit dem 2. Platz seiner Altersklasse M65 ins Ziel.

Am Sonntag waren Manuela und Wladimir mit ihren zweiten Disziplinen am Start. Begonnen hatte Wladimir mit den 1500m, hier errang er den 2. Platz mit einer Zeit von 6:01:97. Manuela startete über die 400m, hier gab es bis 100m vor dem Ziel ein Kopf an Kopf Rennen. Mit einer Zeit von 75,67 sec. belegte sie den 2. Platz.

Es war schön das die Norddeutschen Meisterschaften in unserer Nähe war, so konnten unsere Athleten erfolgreich teilnehmen.

 

 

NDM in Büdelsdorf 2018

Am 10. Juni 2018 fanden die Landesmeisterschaften Marathon im Rahmen des "2. Flensburg liebt dich Marathon" statt.

Hier startete Wladimir Nagowizyn und errang in der Zeit von 3:40:01 Std. den Landesmeistertitel in der Altersklasse M65.

 wladi lm

Bei den Landesmeisterschaften am 9. Juni in Preetz trat Sönke Rufin als einziger Teilnehmer der LAV Husum an.

Hier stand der Werferfünfkampf an, mit den Disziplinen : Hammerwurf,Kugelstoß,Diskuswurf, Speerwurf sowie der Gewichtswurf

Sönke erzielte in allen seinen Disziplinen gute Leistungen und sicherte sich mit 2638 Punkten den Landesmeistertitel in der Altersklasse M65.

 

 Die Ergebnisse:

LM Werferfnfkampf

Lauf zwischen den Meeren von Husum nach Damp

Auch in diesem Jahr hatte Horst Nienhaus zwei Mannschaften für dieses Spektakel an den Start gebracht. Viel organisatorisches Talent war gefordert, die vielen persönlichen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Aber er hat es mal wieder geschafft!

Am Start waren alle bereit und hoch motiviert. Um 9:00 Uhr wurde dann endlich das Läuferfeld, bestehend aus fast 900 Staffeln, auf den Weg nach Damp geschickt. Ostwind und große Hitze sollten unsere Begleiter sein. Beide Staffeln kamen gut weg und waren damit beschäftigt, ihre Läufer an die Wechselpunkte zu bringen bzw. abzuholen. In Dannewerk hatte sich die „Zweite“ mal kurzfristig aus den Augen verloren, aber sonst lief alles rund. Unsere 1.Mannschaft lief nach 6:33:57 Std. als Gesamt 11. unter großem Jubel in Damp ins Ziel. Die 2.Mannschaft war dann mit 7:50:33 Std. auch noch weit im vorderen Feld als 99. Gesamt super platziert. Beim abschließenden Essen waren wir dann alle zufrieden und erledigt.

Ergebnisse der offenen Wertung:    1. Mannschaft   8. Platz

                                                   2. Mannschaft 58. Platz

von 846 Staffeln.

Leider wird Horst sein tolles Engagement aus beruflichen Gründen nicht weiter führen können. So sind wir für 2019 gezwungen eine neue Teamleitung zu finden.

Das schaffen wir und gehen mit vollem Elan auch 2019 wieder an den Start.

 

Lauf zwischen den Meeren 2018

Landesmeisterschaften in Hamburg in der Halle

Am 11. Febr. standen für uns Senioren die gemeinsamen Hallenmeisterschaften für HH,SH und MVP im Wettkampfkalender 2018 auf dem Programm. Ich war der einzige Vertreter der LAV und für mich war es die erste Erfahrung einer Hallen-LM. Und genauso fühlte ich mich schon nach dem Aufstehen. Aufgeregt und angespannt bis zum Anschlag. Und unser Start über 3000m war erst für 16:10 Uhr angesetzt. Naja, gemütlich bei der Schwägerin in HH gefrühstückt und dann endlich los. Die Atmosphäre in der tollen Leichtathletikhalle war schon Klasse. So viele verschiedene Wettkämpfe gleichzeitig. Es wuselte auf jedem Quadratmeter. Unser Start verschob sich dann noch bis kurz vor halb Fünf, weil einige Läufe, wegen der starken Beteiligung, geteilt werden mussten.

Startschuss! Mit Udo Naß, LG Neumünster und Hinnerk Timme, TSV Fahrdorf waren meine stärksten Konkurrenten aus SH angereist. Aufgerufen wurden die AK 60 -80. Da Udo aber immer noch 59 Jahre alt ist habe ich beim Starter Protest eingelegt. Ohne Erfolg. Bei einer EM hätte es geklappt. Spaß beiseite. Es ging gleich fulminant los. Udo vorweg und ich an seinen Hacken dran. Erster Kilometer 3:42 Min, zweiter Kilometer 3:52 Min und für den letzten Kilometer hatte ich die Taktik: dranbleiben und auf der Zielgeraden vorbei. Ich fühlte mich stark. Nur Udo hatte die Taktik vor der letzten Kurve das Tempo zu forcieren. So kam mein Angriff zu spät und ich wurde Zweiter in 11:17,62 Min hinter Udo 11:17,09 Min. Hinnerk kam kurz darauf mit 11:44,02 Min ins Ziel. Starkes Rennen. Adrenalin pur. Mit diesen Zeiten unter 12 Min wären wir 3 in der AK 55 alle Meister geworden. Also, ich kann diesen Wettkampf nur empfehlen.

 

LM Halle HH

Die diesjährigen Landesmeisterschaften im Crosslauf fanden am 10.12.2017 in der hintersten Ecke von Schleswig-Holstein statt. Trotzdem hat sich eine kleine Truppe von LAV’ern auf den weiten Weg gemacht. Um rechtzeitig zum ersten Start am Sonntagmorgen um 10:00 Uhr da zu sein, sind wir (Manuela Bolz, Sönke Rufin, Morten Dierks ,Birgit Klauder und ich) schon am Samstag angereist. Abends noch schnell auf den hübschen Möllner Weihnachtsmarkt, zum Italiener, ein Fernsehkrimi in unserer Ferienwohnung und dann zu Bett.

Sonntagmorgen wurde uns ein familiäres Frühstück serviert, das wir gerne noch etwas länger genossen hätten. Aber in gut 2,5 Stunden sollten Sönke und ich schon starten. Wladi hatte sich auch angekündigt. Wir wollten unseren Mannschaftstitel M60/M65 verteidigen. Bis kurz vor unserem Start haben wir noch auf ihn gewartet, doch er hatte wegen der widrigen Straßenverhältnisse im Norden von SH, wie so viele Läufer, auf eine Anreise verzichtet.

Also haben Sönke und ich unser Bestes gegeben. Bei der Streckenbesichtigung hatten wir noch bei einigen Passagen ein mulmiges Gefühl, aber im Rennen selbst haben wir diese Problemstellen gar nicht bemerkt. Adrenalin pur! Im Ziel waren wir erschöpft, mit der Strecke auf der Motorcrosspiste und unserer Leistung zufrieden. Sönke konnte auf der ca. 3.6km Kurzstrecke in 20:19 Min den 5.Platz in der M65 belegen und mir ist es gelungen den Landesmeistertitel in der M60 in 14:02 Min zurück zu erobern.

Gleich danach hieß es auch schon für Manuela an den Start zu gehen. In einem großen Frauenfeld ging sie die Kurzstrecke beherzt an. Auch sie kam heil und erschöpft, nach 17:41 Min, im Ziel an und errang den 3.Platz in ihrer Altersklasse W50. Super!

Jetzt war nur noch Morten in Startaufregung. In einem großen Läuferfeld mit „Springpferden“ aus HH und SH kam er schon mit Startverzögerung in Schwung. Er musste irgendwann dem enteilenden Feld folgen. Kam aber mit einer zufriedenstellenden Zeit von 15:19 Min ins Ziel und errang den 11. Platz in MJU20.

Während wir uns um unsere sportlichen Leistungen kümmerten, war Birgit unser „Kleiderständer, Safe und Schlüsselbord“, Fotografin, Reiseleitung und Navi-Kontrolleurin. Danke!

Im Rückblick waren wir mit der Strecke und der Veranstaltung zufrieden, wollten dann aber schnell Richtung Heimat. Die Wetterprognosen waren für die Rückreise sehr winterlich, was sich aber später als harmlos erweisen sollte.

So haben wir glücklich unsere Saison 2017 beendet und schauen jetzt auf 2018.

 

Ironman World Championchip 2017 Kailua/Kona Hawaii

Die ganze Rennwoche war schon wie letztes Jahr eine grosse Nationenparade. Viele gut gelaunte Sportler aus vielen Ländern der Welt kamen inkl. teils grossen Anhangs nach Big Island um das sportliche Grossereignis zu bestreiten. Allein dieses interkulturelle Zusammenkommen habe ich so noch nicht erlebt und ist ein ganz besonderer Reiz in Kona. Ich habe Athleten u.a. aus Neu Seeland kennengelernt für die Europa ganz weit weg ist. 
Wir sind eine Woche vorher angereist. Die Woche war klimatisch dann echt gut, kühler als letztes Jahr und es hat auch mal geregnet. Dies war für den Renntag auch angekündigt, es kam aber (leider) ganz anders!
Das Meer am Morgen war glatt und ruhig, die normale leichte Dünung durchzog die Kailua Kona Bucht. Der Vulkan linker Hand war toll zu sehen!
Das Schwimmen verlief in 1:07:23 Std. sehr gut für mich. Auf dem Rad ging dann gleich die Post ab. Der Wind war die ersten 50 km ruhig, es wurde schnell gefahren. Dann in Waikola kam auf einmal der stürmische Gegenwind auf - von jetzt auf gleich, echt unglaublich. Dies zog sich dann bis hoch zum Wendepunkt in Hawi bei KM 94 - langsam wurde es auch deutlich heisser. Nun Wendepunkt und es ging fast 20 km bergab, Treten nicht mehr möglich bei über 65 km/h und der Schnitt ging wieder hoch. Als es auf den Queen K Highway zurück Richtung Kona ging war der Wind jedoch wieder da - zunächst böig rechts von der Seite, dann ab 40 km vorm Ende von Vorne. Gnadenlos! Die Reserven waren schon erschöpft, es wurde zudem richtig heiss. Dennoch war meine Radzeit mit 5:23:04 Std. ok.
Beim Start zum Laufen - meiner eigentlich stärksten Disziplin - merkte ich schon schnell das es etwas unrund ging. Na ja, abwarten und einrollen. Bis km 10 ging es in ziemlich genau 50 Minuten ganz gut, ab km 15 ging es jedoch die Palani Road hoch in den Glutofen auf den Queen K Highway Richtung Energy Lab. Es hatte fast 40 Grad wurde berichtet. Hier wurde jeder Meter zur Qual. Ich hatte mir fest vorgenommen und dies auch im Training probiert, due Palani Road hoch zu laufen, dieser Vorsatz war aber schnell dahin. Also wieder wue letztes Jahr eine Gehpassage schon nach gut 15 km - dieses Jahr sollten weitere Folgen! Dachte ich zuvor noch, alle Meile eine Verpflegungsstelle sei übertrieben, so sehnte ich diese nun schon deutlich früher herbei und überkippte mich mit Wasser und Eis. Zudem Schwämme. Dies half ungefähr 200 m, dann war alles wieder trocken und warm. Den anderen ging es aber auch nicht besser. Ich quälte mich durch, lief, ging, trank. Ah, endlich das Energy Lab - endlich? Ja, endlich! Und auch endlich vorbei irgendwann. Als ich auf dem Queen hoch oben ankommen lief Thorsten Schröder gerade rein - ihn hatte ich in Hamburg erst bei km 32 überholt - aber er hat ja auch einen Ironman mehr in den Beinen 2017. noch 10 km. Ich hielt teils einfach willenlos an und ging ein paar Meter. Die Verpflegungsstellen waren wie kleine Oasen in der Wüste......

 Die letzten 4 km ging es dann besser. Wieder die Palani runter, links, rechts, rechts und ich war auf dem Alii drive! Geil!  Das Ziel war in Reichweite und sichtbar, ich lief nach 10:32:18 Std. und einem 3:53:31 Std. Marathon ins Ziel am King Kam Race Hotel wo Mike Reilley schrie: You are an Ironman! Yes! Und erneut Daylight Finisher, das war mein Ziel. Klasse, es war vollbracht.
Ich muss sagen es war ein tolles Erlebnis erneut dabei sein zu dürfen. Die Stimmung in der Rennwoche und der Respekt der Sportler unstereinander ist einfach klasse. Die Organisatoren sind mit soviel Herzblut dabei, dass ist eine wahre Freude und Ehre.
Und es ist cool , die weltbesten Profis live beim Start und auf der Strecke zu treffen.
Etwas Leid tat mir Jan Frodeno, den ich widererwarten beim Laufen traf (sonst war er zu schnell als dass ich ihn sah). Aber auch das gehört zum Sport - ein anderer Athlet hatte das Startband um und ging auf Krücken! Auf Hawaii scheint  speziell im Ironman "anything possible".

Aloha, Andreas

 

Premiere Ironman Hamburg

Es war am Ende das perfekte Rennen in der Wahlheimat Hamburg: Aufgrund eines guten Marathons in 3:17 konnte ich mich mit einer Gesamtzeit von 9:43:11 und einem 11. Platz in der AK M45 erneut für die Weltmeisterschaften auf Hawaii qualifizieren!

Das Rennwochenende fing sehr verregnet an, doch am Race day war es trocken, wenn auch kalt. Nur hin und wieder blitzte die Sonne durch. Um kurz vor 7 Uhr stürzten sich ca. 40 Profis und 2500 Age Grouper in die Binnenalster für die 3,8 km lange Schwimmstrecke. Danach ging es unter den Klängen von Lotto King Karl "Hamburg, meine Perle" über die lange Wechselzone am Balindamm auf die Radstrecke - diese zeigte sich mit 1200 Höhenmetern alles andere als flach und typisch norddeutsch windig - leider meist von vorn. Es war aber für alle gleich.

Das absolute Highlight des Rennens war dann die Laufstrecke an der Binnen und Aussenalster. Gesäumt von zahlreichen Zuschauern, Freunden und Familie sowie zahlreichen Begegnungsstellen war der Rundkurs abwechslungsreich, kurzweilig und toll zum Laufen. Getragen von der Stimmung ging es die letzten Kilometer am Hotel Vier Jahreszeiten und dem Alsterhaus vorbei in Richtung Ziel auf dem Rathausmarkt - der Zieleinlauf war ein unvergessliches Erlebnis! Getragen von Zuschauern ging es unter dem Rathausbalkon nach 226 erlebnisreichen Rennkilometern ins Ziel. Die Premiere war geglückt!

Am nächsten Tag bei der Hawaii Slot Allocation in der Edel-Optics Arena in Wilhelmsburg klappte es dann etwas überraschend mit der Hawaii Qualifikation für das Rennen am 14.10.2017 - in knapp 9 Wochen geht es somit wieder an den Start mit dem Ziel am Ende die berühmten Worte von Mike Reilly "You are an Ironman" zu hören.

AK Platz 11 von 350, Startnummer 1678 Drosdowski, Andreas DEU 1971: Swim: 1:06:08 1. Wechsel: 04:56 Rad: 5:10:44 zweiter Wechsel: 03:52 Marathon: 3:17:33 Gesamtzeit: 9:43:11, Platz 101 Männer, 105 Gesamt von 1738 Finishern

Ironman Hamburg

2 x Vizelandesmeister

Wir hatten allerbestes Wetter. Die Sonne schien bereits als wir auf den Sportplatz gekommen sind. Heute hatten wir einmal die kürzeste Anreise, denn die Landesmeisterschaften finden in Husum auf dem Jahnsportplatz statt. Mehrkampf steht heute auf dem Plan. Vom Verein sind nur zwei Teilnehmer am Start. Sönke Rufin in der M65 und ich in der W50. Bei Sönke stehen Weit, Speer, 200 m, Diskus und 1.500 m auf dem Plan. Da am Tag zuvor bereits die Landesmeisterschaften im Werferfünfkampf stattgefunden haben, hatte er Probleme in den Wettkampf zu kommen. Nach zwei ungültigen Versuchen im Weitsprung, musste er einen Sicherheitssprung einlegen. Bei mir ging es mit dem 100 m Lauf los, danach kamen Kugel, Weit, Hoch und 800 m. Sobald wir mit einem Wettkampf fertig waren, ging es auch schon zur nächsten Station. Die Vorbereitungen für diesen treffen und starten. Die Sonne hat dabei sehr geholfen. Man musste sich nicht immer alles wieder anziehen, sondern es reichte nur ein T-Shirt oder Jacke aus. Sönke und ich wurden an diesem Tag beide Vizelandesmeister mit den folgenden Ergebnissen:

Sönke:  Weit 3,40m ; Speer 28,89m ; 200m 34,06 sec ; Diskus 30,15m ; 1.500m 7:25,72 min

Manuela: 100m 16,05 sec ;  Hoch 1,08m ; Kugel 6,76m ; Weit 3,51m ; 800m 3:11,20 min

UG 4062 2 UG 6338 2

          Die Leichtathletik- und Ausdauersportvereinigung Husum trauert um ihr Ehrenmitglied                                     

                                                      

                                                                    Horst Kunze

 

 

 

 

40 Jahre war Horst als Vereinsmitglied ein Vorbild mit seinem uneigennützigen und unermüdlichen Engagement für seine LAV Husum und den Leichtathletiksport weit über Nordfriesland hinaus. Sein langjähriger Einsatz im Jugend- und Breitensport, seine regelmäßige Präsenz auf dem Jahnsportplatz und bei unzähligen Veranstaltungen als Kampfrichter machen ihn unvergessen. Mit der Ernennung zum Ehrenmitglied hatten wir bereits vor Jahren unsere hohe Wertschätzung ausgedrückt. Mit fast 90 Jahren hat er nun Abschied genommen, Danke, Horst!   Wir werden Dich immer in Erinnerung behalten.